Es besteht die Möglichkeit,
den Goldmann für Messen, Geschäftseröffnungen, Events, Verkaufs-
und Werbeaktionen, Präsentationen, Firmenfeiern, Jubiläen, als Begrüßungsattraktion
bei Partys, Hochzeiten, Empfängen, Kongressen, Stadtfesten, für
TV und Film sowie zu Veranstaltungen aller Art zu engagieren.
Ein Auftritt im gesamten
deutschsprachigem Raum ist möglich ( Deutschland / Österreich /
Schweiz).
... Faszination
der Stille und Bewegungslosigkeit inmitten des Trubels
Ein erstarrter Mensch zieht auf
rätselhafte Weise zwangsläufig und unwillkürlich das Interesse der
Passanten an.
Steht die Statue im Focus eines
genügend großen Betrachterkreises, so bewegt sie sich in der Regel
nur dann wie ein Automat, wenn man eine Münze in ein davor stehendes
goldenes Gefäß wirft.
Weitere
Fotos vom Goldmann unter dem Button "Presse"
Preisliste hier
Künstlerische Info:
Der "Goldmann" – ein Klassiker des
Straßentheaters - eine pantomimische Figur die es europaweit in
mehreren Versionen gibt -
u.a. in Venedig, Barcelona,
Paris, London, Oslo, Amsterdam. Jeder Künstler spielt diese
Rolle auf seine spezielle Art.
Projektbeschreibung: Eine auf einem Podest
stehende goldene Statue, die meist absolut regungslos verharrt ,
verändert
manchmal pantomimisch-maschinell
ihre Stellung, wechselt dabei zwischen der Darstellung einer
Statue und der Bewegung eines Roboters.
Sie grüßt wie eine lebende Puppe ("Living
Doll") oder gibt Kindern mechanisch die Hand.
Da erst auf den 2. Blick sichtbar wird, dass
sich ein Mensch/Pantomime in der Statue verbirgt, entsteht so ein
interessanter Kontrast zur normalen Geschäftigkeit einer Messe,
Feier oder Einkaufsstraße.
Das Darstellen eines vergoldeten Menschen als
Statue spielt auf archaische und geschichtliche, teils religiöse
Bereiche an (Golem, Goldenes Kalb der Hebräer, Tutanchamun-Maske,
Buddha –Statue, Oskar-Trophäe...) und mündet hier in der Rätselhaftigkeit
von zwei beobachtenden und lebendigen Augen in einer starren goldenen
Maske.
Im weiteren Sinne geht es um das sonnenhafte
Macht- und Glückssymbol des Goldes in unserer Gesellschaft und um
das Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Maschine, das erst im
20. Jahrhundert sichtbar wurde.
Die Anfänge dieser Figur wurzeln in der „Commedia
dell´ arte“ und wurden auch in einigen Filmen von Charlie Chaplin
angedeutet. Die Präsenz in den Fußgängerzonen der Großstädte der
westlichen Hemisphäre begann in den 90er Jahren.
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